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der duft
rosen winden sich
im weichen stoff
der fensterranken
belebt vom hauch
der durch das weite kreuz
der flügel zieht
die taubenetzten triebe wagten sich
ins licht auf rotes haar
dass sie für morgenröte hielten
und wuchsen schnell
dem gleißend hellen körperblass
wie einem neuen tag entgegen
und jetzt öffnet sich
noch vor dem ersten lied
aus knospengrün und sehnsucht
blatt um blatt
dem duft der unberührten haut
Text: Nané Lénard, Musik: Claudio di Facere, Gesang: Black Pearl, Sprecher: Anonymus und Nané Lénard
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